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1953 - 1963

Kauf Berghaus Stockhorn für CHF 42000.– durch Max Born.

Erteilung Konzession für Bahnbau an Max Born.

Gesamte Auslagen von Max Born ca. CHF 280000.–

1963

Konstituierende GV: Gründung der Gesellschaft mitCHF 3.1 Mio. Aktienkapital (AK). Treibende Kraft: Max Born. Baubeginn; Planung sieht Baukosten von

CHF 5.2 Mio. inkl. CHF 0.8 Mio. für Berghaus vor.

1964 - 1967

Sofortiger Baustopp durch Bundesbeschluss. Wegen Teuerung sind Gesamtbaukosten von CHF 8 Mio. (ohne Berghaus) zu erwarten.

 

1. ordentliche GV. VRP: Werner Stofer, Tierarzt, Erlenbach; Geschäftsführer: Max Born;

VR-Mitglieder: Max Kawitzke, Bonn; Paul Kolb, Muri; Karl Minnig, Erlenbach; Otto Rohrer, Bern;

Albert Schönholzer, Thun; Paul Zuberbühler, Direktor Von Roll, Bern.

 

AK-Erhöhung um CHF 1.4–1.9 Mio. auf CHF 4.5–5.0 Mio.

 

Ausserordentliche GV. Beschluss: weitere Aktien ausgeben – nur CHF 200000.– gezeichnet.

AK = CHF 3.3 Mio. / 6600 Inhaberaktien à CHF 500.– VRP: Paul Kolb, Muri.

Neuer VR: Arnold Zum Wald, Erlenbach.

Geschäftsführung: Karl Minnig, Posthalter Erlenbach.

 

Talstation, Mittelstation und Stützen 1. Sektion sind fertiggebaut; mit Montage der Bahn wird zugewartet.

 

Darlehensvertrag mit Von Roll für bereits erfolgte

Lieferungen:

CHF 2.1 Mio. Von Roll

CHF 2.0 Mio. Banken

CHF 3.3 Mio. AK

CHF 7.4 Mio. verfügbare Mittel

1968

Betrieb 1. Sektion eröffnet. Direktor Huldrich Ruede, Betriebsleiter Walter Baumann, Chefmonteur Von Roll.

Kreditbewilligung für Skiliftbau CHF 0.5 Mio. durch die beiden Staatsbanken, BEKB und Hypothekarkasse Kanton Bern.

1969

Betrieb 2. Sektion eröffnet. Keine Aufenthaltsmöglichkeiten am Stockhorn, nur altes Berghaus mit ca. 20 Plätzen.

1970 - 1972

Zinsen für Darlehen können nicht bezahlt werden.

CHF 1.448 Mio. Passivsaldo in Bilanz.

Überschuldung steht fest. Gesuch um Nachlassstundung beim Richter wird bewilligt (Oktober 1971 bis Januar 1972).

Freihandverkauf in Presse. Bahnanlagen, 2 Restaurants und Skilift inkl. Pistenfahrzeug. BEKB erhält Zuschlag für CHF 2.5 Mio.

Gründung neue Stockhornbahn AG: Start-AK CHF 0.65 Mio, davon CHF 0.5 Mio. durch BEKB.

Weitere Aktionäre: Hypothekarkasse Kt. Bern, Gemeinde Erlenbach, BLS, Popularis, SMUV, SEV, Coop Bern, Coop Thun. VRP: Dr. Willy Bangerter, BEKB Thun; Betriebsdirektor: Werner Riesen, Popularis Bern. Werbung durch BLS.

1973 - 1979

Neue Kabinen für 2. Sektion mit 30 Plätzen.

Förderleistung bis Stockhorn 360 Pers./h. AK-Erhöhung um CHF 380000 auf CHF 1.2 Mio. für Bau Restaurant Stockhorn.

Stockhorn wird dank 16-kV-Freileitung Chrindi – Stockhorn erstmals mit Strom versorgt.

Eröffnung Restaurant Stockhorn.

Eröffnung Panoramawanderweg Gurnigel –Stockhorn.

Ersatz Laufwerke 2. Sektion. Rohbau Werkstätte Chrindi. Der Unterhalt der Pistenfahrzeuge wird erleichtert.

1980 - 1994

Stärkerer Antriebsmotor für Skilift. Weniger Wartezeiten durch Erhöhung der Förderleistung.

Bau 35-m3-Wasserreservoir Stockhorn; bessere Quellleitung Chrindi.

Boom Deltasegler; Parkplatzengpass Talstation.

1982–1985 Erweiterung Restaurant Chrindi.

1985 Eröffnung Blumenlehrpfad. Zusätziche Parkplätze bei grossem Andrang dank Parkplatz «Dreiangel»

1987 Probebetrieb Langlauf auf dem Hinterstockensee. Nachfrage sehr gering.

1988/89 Ersatz Steuerungen 1. und 2. Sektion.

1989 Eröffnung Rundweg Hinterstockensee.

1993 Othmar Tschabold, Erlenbach, wird VRP.

1994 Finanzsanierung nötig, Zinsen für Hypothekarschuld nicht zahlbar. BEKB verzichtet auf CHF 2.5 Mio. Hypothekarforderung.

Zu wenig Mittel für Abschreibungen. Rückstellungen für Grossreparaturen / Investitionen von CHF 1.3 Mio. Gesamtes AK geht an Gemeinde Erlenbach zur Neuzeichnung als Publikumsgesellschaft; 1200 Aktien à CHF 1‘000. Eröffnung Kinderspielplatz bei der Mittelstation Chrindi. Quersubventionierung Skilift durch Sommerbetrieb.

1995 - 2004

Ordentliche GV findet als Gemeinderatssitzung statt.

1997 Inbetriebnahme Übungsskilift Hinterstocken und Ausbau Verbindung Skigebiet-Chrindi.

1999 Erste Website geht online.

2001 Eröffnung der rollstuhlgängigen Gipfelgalerie mit «Stockhornaugen».

Auszeichnung «Goldener Wanderwegweiser» für 70 km gepflegte Wanderwege.

2002 Pensionierung von Betriebsleiter Walter Baumann. Fritz Jost wird Geschäftsführer.

2003 Antrieb 2. Sektion kann von der Piz Nair-Bahn übernommen werden; Investition CHF 650000. Erste gemeinsame Frühlings-Aktion mit Niesen und Niederhorn.

Ab 2004 auch mit Schifffahrt Thuner- und Brienzersee.

Eröffnung Erlebnispfad «Lebensräume am Stockhorn».

2004 Ausserordentliche GV beschliesst, den Skibetrieb am Lasenberg einzustellen. Erweiterung und Neubau Panoramarestaurant: Investition CHF 2.1 Mio.

2005 - 2012

Eröffnung Panoramarestaurant Stockhorn.

Reduzierter Winterbetrieb Mi –So eingeführt.

2007 Ueli von Niederhäusern, Erlenbach, wird VRP. Erstmals mehr als CHF 3 Mio. Umsatz bei Bahn und Gastronomie.

2009 AK-Erhöhung in 3 Schritten von CHF 1.2 Mio. auf CHF 1.8 Mio. (bis 2011)

Alfred C. Schwarz wird Geschäftsführer.

2011 Neue Website geht online.

2012 Eröffnung Souvenir-Shop im Panoramarestaurant.

Erstmalige Präsenz auf Facebook.

2013 & 2014

Bau und Eröffnung der Panorama-Aussichtsplattform in der Stockhorn-Nordwand.

Umbenennung und Taufe des Thuner Sport- und Eventstadions Thun Arena in «Stockhorn Arena».

AK-Erhöhung von CHF 1.8 Mio. auf CHF 2.1 Mio. (bis 2016).

Lancierung «AlpKultur® Kulinarik-Trail» – 3-Gang-Menü mit regionalen Produkten in den drei Restaurants.

Eröffnung von drei ausgeschilderten Schneeschuhtrails.

Erstmalige Präsenz von Iglu-Dorf GmbH als Winter-Partner; u.a. Übernachtung im Insel-Iglu und Fondue im Iglu.

2015

Bau einer Treppe als Direktverbindung vom PanoramaRestaurant auf Dachterrasse.

Bau der Werkleitungen vom Stockhorn zum Chrindi.

Die Klärgrube unterhalb der Bergstation wird ab sofort nicht mehr benötigt.

Erstmalige Präsenz auf Instagram.

Gründung des Vereins «Freunde des Stockhorns» mit dem Zweck, die nachhaltige Entwicklung der Angebote am Stockhorn ideell und finanziell zu unterstützen.

Erstmals mehr als CHF 4 Mio. Umsatz bei Bahn und Gastronomie.

2016 & 2017

Schwarzeis auf dem Hinterstockensee führt zur «Stockhorn ICE WORLD» und lockt tausende von zusätzlichen Gästen ans Stockhorn.

Steter Ausbau des Abendangebots bewährt sich: rund 80 Veranstaltungen locken fast 4000 Abendgäste aufs Stockhorn.

AK-Erhöhung von CHF 2.1 Mio. auf CHF 2.4 Mio. (läuft noch).

Start der Vermietung von vier geländegängigen Rollstühlen im Chrindi.

Geländegängiger Rollstuhl auf dem See-Rundwanderweg «No Limits»

Anbau Schalterhalle in der Talstation.

Ersatz der Speicherheizung im Panoramarestaurant durch eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe.

2018

Nach exakt 50 Jahren wird die erste Sektion der Stockhornbahn gesamterneuert.

Neuen Bahnkabinen und Laufwerke, eine neue Steuerung, ein neuer Antrieb sowie neue Stationssättel führen zu Investitionen von knapp CHF 4 Mio.

Das Logo aus dem Jahr 2003 wird einem sanften Redesign unterzogen; alle Mitarbeitenden werden neu eingekleidet. So erfährt der Gesamtauftritt eine Auffrischung.

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